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Beschreibung

Blind Lunch ist eine webbasierte Software, die den Kontakt und Austausch zwischen Kollegen fördert in dem sie regelmäßig neue Mittagessen-Termine zwischen zwei Kollegen vorschlägt.
Blind Lunch ist für jedes Team ab einer Größe von ca. 20 Kollegen an einem Standort sinnvoll.

Blind Lunch schafft Anlässe. Egal wie lange eine Kollegin schon im Team ist, egal wie selbstständig sie intern netzwerkt, egal wie schüchtern er ist, Blind Lunch schafft regelmäßige Anlässe immer wieder andere Kollegen aus dem Team kennenzulernen.

Das Ergebnis ist so erfolgreich wie einfach: Menschen, die sich kennen gelernt haben, arbeiten besser zusammen.

Einrichtung und Pflege: Der Teamassistent trägt einmalig alle Kollegen ein und startet die Software. Er kann zudem einstellen, ob alle 14 Tage oder nur einmal pro Monat ein Blind Lunch vorgeschlagen werden soll.

Ablauf: Einmal im Monat bildet die Software zufällige Zweierteams aus allen Teilnehmer. Sie achtet dabei darauf, das Kollegen immer wieder andere Kollegen kennenlernen.
Jedes Zweierteam bekommt dann eine E-Mail, die als Anregung für die Kolleginnen dient, sich zum Mittagessen zu verabreden.
Einige Tage bevor die nächste Runde startet, bekommt jedes Mitglied eine Nachricht, über die es für die kommende Runde aussetzen kann – sehr nützlich, wenn man in Urlaub fährt oder in den nächsten Wochen wenig Zeit hat.

Rolle des Unternehmens: Das Unternehmen liefert mit Hilfe von Blind Lunch eine Anregung. Es ist an den Mitarbeitern, sich zu verabreden und zu treffen. Es gibt keine Pflicht, kein Nachfassen und keine Kontrolle. So kann ein natürlicher Austausch stattfinden.

Aufwand und Kosten: Blind Lunch hat eine hervorragende Kosten-Nutzen-Bilanz. Der Gewinn für das Unternehmen durch die bessere Zufriedenheit und Vernetzung der Mitarbeiter ist enorm. Gleichzeitig benötigt Blind Lunch im Alltag nur minimalen Wartungsaufwand (Onboard, Offboarding von Mitarbeitern) durch den Teamassistenten.
Dem gegenüber stehen geringe monatliche Kosten.

Geschichte

2013, JuliDer erste Blind Lunch bei betterplace.org startet.
Manuell organisiert durch die Teamassistentin.
2015, AugDie erste Zeile Code wird geschrieben.
Tobias, Johannes und Maren beginnen Blind Lunch zu bauen.
2016, Märzbetterplace.org startet als erster Kunde.
2016, AprilDie rootcrop UG (haftungsbeschränkt) wird als Betreiber von Blind Lunch gegründet.

Team

Blind Lunch wird von einem Drei-Personen-Team gebaut und betrieben. Johannes Opper und Tobias Jordans arbeiten zusammen bei betterplace.org, wo sie von Blind Lunch inspiriert wurden, Maren Siegel ist freiberufliche Designerin.

Johannes Opper
Programmierung


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Maren Siegel
Design


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Tobias Jordans
Produktmanagment


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